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Fehleranalyse mit DxDiag

DirectX kann für verschiedene Fehler unter Windows verantwortlich sein. Sobald Sie in der Fehlermeldung einen Dateinamen finden, der DirectX zuzuordnen ist, sollten Sie mit dem Diagnoseprogramm DxDiag die Ursachen erforschen.

Das Tool starten Sie mit "Start" und "Ausführen" und der Eingabe von dxdiag. Im Register "DirectX-Dateien" erhalten Sie schnell Gewissheit, ob die verursachende Datei wirklich zu DirectX gehört. Haben Sie die DirectX-Komponente eindeutig identifiziert, wechseln Sie in das dazugehörige Register der Komponente, also auf Anzeige, Sound, Musik, Eingabe oder Netzwerk.

Bewährte Regeln für die Testreihenfolge

  1. An erster Stelle sollte Ihr Blick immer den Anmerkungen gelten. Hier erhalten Sie wichtige Hinweise zu Problemen mit Treibern und/oder Hardware.
  2. Als Nächstes führen Sie die integrierten Testläufe durch. Gemäß dem Beispiel in der Abbildung zuvor wäre dies der Testlauf für "DirectDraw" und "Direct3D".
  3. Bleibt das Problem nach wie vor bestehen, deaktivieren Sie testweise eine DirectX-Komponente. Starten Sie das System neu und überprüfen Sie, ob es jetzt fehlerfrei läuft.
  4. Läuft das System dann stabil, hat DirectX Probleme mit der Hardware bzw. dem Treiber. Versuchen Sie, über das Internet Hinweise zu der DirectX-Problematik zu erhalten. Unter Umständen hilft ein Wechsel auf eine aktualisierte DirectX-Version, z.B. von 8.1 auf 9.0. Auch die Installation von neueren Treibern kann die Lösung des Problems sein.
  5. Abschließend aktivieren Sie die deaktivierte DirectX-Komponente wieder und führen einen erneuten Testlauf durch.

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